Elektrosmog verringern – Tipps zur Reduzierung der Gefahr durch Strahlung

Elektrosmog verringern – Informationen! Wir werden in der modernen Gesellschaft von allen Seiten bestrahlt : Smartphones, WLAN, Bluetooth, Mobilfunkmasten, Radiowellen, Magnetfelder von Stromkabeln und elektrischen Geräten. Das Bundesgesundheitsamt nennt die Zahl von ca. 4,2 Millionen Bundesbürgern, die elektrosensibel sind und darunter leiden. Zu Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Migräneanfälle, Nerven- und Muskelbeschwerden, chronische Erkrankungen, Krebsentstehung, gestörten Stoffwechselvor-gängen , Verhaltensveränderungen und Vielem mehr wird ein Zusammenhang hergestellt.

Elektrosmog verringern

Forscher streiten sich um den Nachweis der gesundheitlichen Zusammenhänge. Die Weltgesundheitsorganisation WHO fand Hinweise , dass Handystrahlung „ möglicherweise krebserregend“ ist. Es ist schon nachgewiesen, dass bei täglichem Gebrauch von 20 Minuten die Rate der Hirntumore auf der linken Seite um das mehrfache ansteigt. Grenzwerte werden von deutschen Behörden empfohlen. Baubiologen und Umweltverbände gehen von deutlich niedrigen Grenzwerten aus. Viele Menschen berichten, dass ihr gesundheitlicher Zustand sich verbessert, wenn sie den Elektrosmog in ihrem Umfeld reduzieren.
 
Mit einfachen Mitteln können im Haus 90 Prozent des Elektrosmogs reduziert werden :
 
Handy: Das Bundesgesundheitsamt empfiehlt den Kauf von Handys mit niedrigem Strahlungswert. Der SAR- Wert sollte maximal bei 0,6 Watt / Kilogramm liegen. Handy immer weg vom Körper lagern, nicht über Nacht im Schlafzimmer und Freisprechanlage nutzen. Im Auto ist die Strahlung besonders hoch, da es sich ständig mit maximaler Stärke an verschiedenen Stationen anmeldet. Besser Flugmodus oder, für Vielfahrer, direkt an die Autoantenne mit Kabel von der Werkstatt anschließen lassen.
 
Schnurlose Telefone: Seit 2013 gibt es Geräte mit dem „Blauen Engel“, die auch während des Telefonats nur geringe Strahlung verursachen. Der Eco- Modus sollte immer eingeschaltet sein, damit das Telefon sich zumindest in der Ladeschale abschaltet.
 
Nachttisch- und Schreibtisch-Leuchten: Mit einem einfachen Spannungsprüfer aus dem Baumarkt lässt sich feststellen, ob der Stecker richtig herum in der Steckdose steckt. Ansonsten wird die Phase erst nach Durchlaufen der Lampe abgeschaltet und die Strahlungswerte des elektrischen Wechselfeldes sind 200 mal höher, auch im ausgeschaltete Zustand. Noch besser sind abgeschirmte Leuchten und für den Schlafbereich eine Netzfreischaltung. Einen Netzabkoppler kann ein Elektriker schnell und günstig am Sicherungskasten, oder im Schlaf-zimmer einbauen. Dann fließt kein Strom mehr durch die Leitungen des Schlafzimmers, wenn die Lampe aus ist.
 
Wecker: Nur Wecker mit Batterie und ohne Funkmodus verwenden.
 
WLAN: Am besten ist eine Festverkabelung und gar kein WLAN. Wenn WLAN, dann besser zumindest nachts ausstellen. Ein Zeitfenster lässt sich am Router einstellen. Noch besser, WLAN am Router nur einschalten, wenn man ins Internet möchte.
 
Babyfon: Möglichst weit weg vom Kopf des Babys.
 
Mikrowelle: Am besten wegwerfen. Nahrung aus der Mikrowelle ist nicht mehr für den gesunden menschlichen Verzehr geeignet. Mikrowellen-Bestrahlung, und auch Einfrieren, zerstören die Enzyme und die Biophotonen in den Lebensmitteln. Induktionsherde vermeiden.
 

Dr. med. Martin Schmidt
Gluckstr. 17
90491 Nürnberg
Tel. 0911 / 580 57 70

 
www.privatpraxisschmidt.de
 
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7. November 2016 | Posted in Umwelt
Diese Autor hat veröffentlicht 5 Artikeln. Mehr Infos über den Autor kommt bald.

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