Wie gesund ist Lachsforelle?

Wenn Sie sich für eine Art der Ernährung interessieren, die nicht nur dem Genuss entgegen kommt, sondern vor allem auch Ihrer Gesundheit wirklich dienlich sein kann, kommen Sie um Fischgerichte nicht herum. Denn im Gegensatz zu dem Fett von Fleisch ist diese von Fischen um einiges bekömmlicher. Darüber hinaus finden sich hier oftmals größere Mengen der Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die für die richtige Funktionsweise Ihres Organismus von unerlässlicher Bedeutung sind. Vor allem die Omega-3-Fettsäuren verdünnen das Blut und können somit Thrombose-Erkrankungen vorbeugen. Darüber hinaus nehmen sie gegenüber Ihrem Herzen eine starke Schutzfunktion ein und können Sie verschiedentlich auch davor bewahren, an Demenz zu erkranken. Da der menschliche Körper nicht imstande ist, diese wichtigen Substanzen selbst herzustellen, müssen Sie sie ihm über die Ernährung zukommen lassen. In diesem Zusammenhang ist vor allem die Forelle zu nennen. Denn wenn Sie nur 100 g zu sich nehmen, haben Sie Ihrem Organismus bereits ganze 717 mg an Omega-3-Fettsäuren zur Verfügung gestellt. Wenn Sie nun bedenken, dass Ernährungsberater eine tägliche Zufuhr von 300 bis 600 mg empfehlen, erkennen Sie, dass Sie mit dem Verzehr einer Forelle auf einem guten Weg sind. Sollten Sie gerade ein Baby erwarten, ist Ihr Bedarf natürlich etwas höher, was Ihnen Ihr Arzt jederzeit bestätigen wird. In einer solchen Situation haben Sie also einen weiteren Grund, im Hinblick auf Ihre Ernährung auf einen Fisch wie die Forelle zurück zu greifen.
 

Lachsforelle

Lachsforelle

Um so größere Bedeutung hat die Lachsforelle auf Ihr Wohlbefinden. Denn hier handelt es sich um eine Forelle, die mit einem bestimmten Caratinoid gefüttert wurde. Dieses nennt man „ Astaxanthin “. Es ist zum Einen dafür verantwortlich, dass sowohl Fleisch als auch Haut des Fisches einen wunderbar rosa Schimmer zeigt. Hier ist vor allem die extrem starke antioxidative Wirkung hervor zu heben. Diese Tatsache macht die Substanz aus der Natur gerade für eine bewusste Ernährung in unserer Zeit so wichtig. Doch ist es nicht allein der Kampf gegen die gefürchteten freien Radikalen, bei dem Sie der Verzehr von Lachsforellen unterstützen kann. Denn auch, wenn Sie einige überflüssige Kilos los werden möchten, ist es eine gute Entscheidung, Gerichten, die aus diesem Fisch zubereitet wurden, den Vorzug zu geben. Mit 100 g führen Sie Ihrem Organismus nämlich nur 113 Kalorien zu, und der Fettgehalt ist mit ca. 3 g ebenfalls sehr klein. Darüber hinaus gibt es keine Ballaststoffe, dafür aber 1720 µg Vitamin B5 und 1669 µg Vitamin E. Auch diese Stoffe sind für Ihr Wohlergehen von immenser Bedeutung und sollten im Hinblick auf eine bewusst gesunde Ernährung niemals vernachlässigt werden. Früher war es üblich, nur Forellen, die aus dem Meer stammen, als Lachsforellen zu bezeichnen. Der Botaniker nannte diese Fischart auch „Salmo trutta trutta“.Denn damals wiesen nur diese Forellen die bereits erwähnte Verfärbung auf, weil sie sich von Garnelen, Krebsen und anderen kleinen Meerestieren ernährten. In unseren Tagen gibt es nur noch Lachsforellen aus den großen Aquakulturen. Dies hat den nicht unerheblichen Vorteil, dass die Fische keine Saison kennen und das ganze Jahr über in ausgezeichneter Qualität zur Verfügung stehen. Ob Sie eine wirklich frische Lachsforelle gekauft haben, die exzellenten Genuss verspricht, erkennen Sie vor allem am silbrigen Glanz der Flanken und des Bauches. Bei vielen Menschen kommt immer einmal wieder eine Forelle blau auf den Tisch. Hier wird die Forelle mit Zwiebelringen und Lorbeerblättern in einem Sud aus Wasser, Essig und Weißwein langsam geköchelt. Serviert man dieses schmackhafte Gericht mit Dill- oder Butterkartoffeln und einem bunten Salat, greifen sogar die Kinder gerne zu. Eine Spezialität der ganz besonderen Art können Sie sich zum Beispiel auch gönnen, wenn Sie die Lachsforelle grillen oder backen. Sie müssen nur darauf achten, dass Sie die Haut vorher nicht entfernen, denn hier verbergen sich nicht nur zahlreiche Geschmacks-, sondern auch Nährstoffe, die für Ihren Organismus von unerlässlicher Bedeutung sind. Falls Sie jedoch zu den wenigen Menschen gehören, die unter einer Fischallergie zu leiden haben, sollten Sie besser auf den Verzehr verzichten. Denn ansonsten würden Sie sich dem unnötigen Risiko aussetzen, Magen-Darm-Probleme zu bekommen oder gar an Nesselsucht zu erkranken.
 
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6. Juli 2017 | Posted in Cooking Food and Wine
Diese Autor hat veröffentlicht 1 Artikeln. Mehr Infos über den Autor kommt bald.

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